deutsch

Der Panhellenische Pädagogische Verband der Schulischen Sekundarstufe (PAPEDE) ist ein Non-Profit-Verband, dessen Hauptgegenstand es ist, die pädagogische Wissenschaft und die Lehrgegenstände in der Sekundarstufe zu fördern, zu unterstützen und in die Praxis umzusetzen.

Zu den Aktivitäten des Verbandes gehören unter anderem:

  1. die Veranstaltung von Kongressen, wissenschaftlichen Tagungen und Fortbildungsseminaren,
  2. die Gründung pädagogischer Vereine je nach Lehrgegenstand,
  3. die Ausgabe des wissenschaftlichen elektronischen Magazins ERKYNA.

Genauer

  1. Die Kongresse, wissenschaftlichen Tagungen und Seminare werden in Zusammenarbeit mit Fakultäten, institutionellen Bildungsträgern und anderen wissenschaftlichen Verbänden veranstaltet.
  2. Die Pädagogischen Vereine sind Treffpunkte von Lehrkräften desselben Lehrgegenstandes, damit die Entfaltung von „Lernumfeldern“, die die Zusammenarbeit derer Mitglieder in Bezug auf den Erfahrungsaustausch und die Bildung neuer Kenntnisse unterstützt, gefördert wird. Hauptziel der Vereine ist die Unterstützung der reellen Bedürfnisse einer zeitgenössischen Lehrperson.

3. ERKYNA ist ein frei zugängliches elektronisches wissenschaftliches Magazin.

Ziel des Magazins ist dessen Beitrag zur Förderung des wissenschaftlichen Diskurses und der Verbreitung der wissenschaftlichen Kenntnis, welche vor allem im Bereich der griechischen Sekundarstufe produziert wird.

Das Magazin veröffentlicht einschlägige Artikel und wissenschaftliche Arbeiten, welche folgende Ziele anstreben:

  • die Verknüpfung der wissenschaftlichen Forschung mit der Unterrichtspraxis,
  • die Zusammenfassung wichtiger Interessenpunkte der Unterrichtspraxis und
  • den Vorschlag guter pädagogischer Praktiken.

Aus rein funktionalen Gründen werden die Arbeiten in zehn (10) Themenbereiche geteilt. Diese Aufteilung ist den verschiedenen Lehrgegenständen, die in der Sekundarstufe unterrichtet werden, relevant. Außerdem werden die Arbeiten neben ihrer Veröffentlichung im jeweiligen Magazin auch im entsprechenden Themenbereich der Internetseite «Αρθρα» (d.h. Artikel) publiziert, so dass der Leser diejenigen Artikel, die für ihn besonders interessant sind, einfach aufrufen kann.

Für die Evaluation der Artikel wird die Methode der «blinden» Evaluation von mindestens zwei Evaluierern angewandt. Die Bewerterliste (mehr als 300) ist aufgrund der obig angeführten Themenbereiche festgelegt worden.

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